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Schweizer Jugendherbergen

Schaffhauserstrasse 14
Postfach
8042 Zürich / Schweiz
Tel: +41 44 360 14 14 / Fax: +41 44 360 14 60
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Für allgemeine Anfragen / Booking Center: contact@youthhostel.ch

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Marketing: marketing@youthhostel.ch

Buchungsstelle für Gruppen aus dem Ausland: incoming@youthhostel.ch / www.youthhostel.ch/incoming

Schalter-Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 08.00 - 17.00 Uhr

Telefonische Auskünfte:

Montag bis Freitag: 08.00 - 18.00 Uhr

Anreise

Mit den öffentlichen VerkehrsmittelnMit dem Tram 11 oder 14 bis zur Haltestelle Zürich, Kronenstrasse.
 

Mit dem Auto

Keine Besucherparkplätze; bitte benutzen Sie die öffentlichen Parkplätze in der Umgebung.

 

Schweizer Jugendherbergen

Global Youth Travel Awards 2016: Zweiter Platz im Bereich "Green Accomodation Initiative"

Am 23. September 2016 erreichten die Schweizer Jugendherbergen den zweiten Platz bei den "Global Youth Travel Awards 2016" im Bereich "Green Accomodation Initiative". Die Auszeichnung wird jedes Jahr an die umweltfreundlichsten Organisationen verliehen. Mit einem umfassenden Umweltmanagement, welches die Ökologie beim Bau genauso berücksichtigt wie im Betrieb, und der Einhaltung höchster Standards durch die gesamte Wertschöpfungskette hindurch, konnten die Schweizer Jugendherbergen die Jury überzeugen.
Alle Jugendherbergen sind mittlerweile mit dem EU-Umweltzeichen und dem ibex fairstay Label zertifiziert. Ganze 14 Betriebe erhielten bei der letzten Zertifizierung durch ibex fairstay die begehrte Höchstbewertung "Platinum". Des Weiteren erfüllen sechs Jugendherbergen den Minergie-Standard.

Zweiter "myclimate Award" für die Schweizer Jugendherbergen

Am 10. März 2016 erhielten die Schweizer Jugendherbergen (SJH) den "myclimate Award" als "Pionier für integrierten Klimaschutz im Bereich Hotellerie". "Die SJH sind im wahrsten Sinne des Wortes Vorreiter in diesem Bereich und beweisen dass eine Mehrheit von Kunden bereit ist, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, wenn Klimaschutz einfach und transparent in den Buchungsprozess eingebunden ist", begründet Kai Landwehr, Marketingleiter und Mediensprecher von myclimate, die Preisvergabe.

Seit 2008 bieten die SJH zusammen mit myclimate ihren Gästen die Möglichkeit, die nicht vermeidbaren Emissionen ihres Aufenthaltes mit 30 Rappen pro Nacht zur Unterstützung von aktiven Klimaschutzprojekten, zu kompensieren. Ein Angebot das rege genutzt wird: 2014 wurden 59 Prozent aller Logiernächte kompensiert. Dank diesem hohen Engagement der Gäste und den eigenen Anstrengungen der SJH konnte der spezifische CO2-Ausstoss der 52 Jugendherbergen in der Schweiz im Vergleich zum Jahr 2000 um 55 Prozent gesenkt werden.

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Sonderpreis des Umweltpreises der Schweiz 2016

Logo Sonderpreis des Umweltpreises der Schweiz 2016Am 12. Januar 2016 wurden die Schweizer Jugendherbergen zusammen mit der Schweizerischen Stiftung für Sozialtourismus, die für Bau und Unterhalt der Jugendherbergen in der Schweiz verantwortlich zeichnet, von der Jury des Umweltpreises der Schweiz mit einem Sonderpreis für ihren langjährigen Einsatz und ihre Leistungen zu Gunsten des Umwelt- und Klimaschutzes ausgezeichnet. "Die Schweizer Jugendherbergen und die Schweizerische Stiftung für Sozialtourismussind Pioniere im nachhaltigen Tourismus und geben im schweizerischen Tourismus in Sachen Energieeffizienz sowie Umwelt- und Klimaschutz die Richtung vor", begründete Daniel Zürcher, Jurymitglied und Sektionschef Innovation beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) die Preisvergabe.

Der Umweltpreis der Schweiz in den Kategorien "Innovation" und "Ecopreneur" sowie dieser Sonderpreis wird von einer Fachjury unter der Leitung von Prof. Dr. Rainer Bunge, Innovator und Forscher mit Lehrstuhl für Umwelt- und Verfahrenstechnik an der Hochschule Rapperswil, im Auftrag der Stiftung pro Aqua-pro Vita vergeben.

Sonderpreis des Umweltpreises der Schweiz 2016

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Holz-Preis Prix Lignum 2015

Die Schweizer Jugendherbergen erhielten am 25. September den 3. Rang des "Prix Lignum 2015" der Region Mitte für den hochwertigen und zukunftsweisenden Einsatz von Holz beim Bau ihres jüngsten Hauses, des wellnessHostel4000 in Saas-Fee. Mit vielfältigen Synergien, zwischen Hostel und Wellness, Holz und Beton, günstig und wertig, zeige das Hostel einen goldenen Mittelweg auf, der für den Schweizer Tourismus Modellcharakter haben könnte, begründete die Jury die Preisvergabe.

Der "Prix Lignum" zeichnet den innovativen, hochwertigen und zukunftsweisenden Einsatz von Holz in Bauwerken, im Innenausbau, bei Möbeln und künstlerischen Arbeiten aus.

Schweizer Energiepreis Watt d’Or

Das Bundesamt für Energie BFE verlieh den Schweizer Jugendherbergen am 8. Januar 2015 den Watt d’Or für ihre beiden jüngsten Häuser, die Jugendherberge Gstaad Saanenland und das wellnessHostel4000 in Saas-Fee, in der Kategorie «Gebäude und Raum». Die Jugendherberge in Gstaad Saanenland ist neben dem 2012 erbauten Betrieb in Interlaken der einzige Beherbergungsbau der Schweiz, der den strengen MINERGIE-P-ECO-Standard erfüllt. Das wellnessHostel4000 setzt als erster fünfgeschossiger Holzbau der Schweiz im Bereich Beherbergung neue Massstäbe und es erfüllt den MINERGIE-ECO-Standard. Mit dem Watt d’Or zeichnet die Jury unter Leitung von Ständerätin Pascale Bruderer Wyss jährlich aussergewöhnliche Leistungen im Energiebereich aus.

Milestone für wellnessHostel4000 und Aqua Allalin in Saas-Fee

Logo Milestone 2014

Das wellnessHostel4000 und das damit verbundene öffentlich zugängliche Wellness- und Fitnesszentrum Aqua Allalin in Saas-Fee wurden am 11. November 2014 mit dem «Milestone. Tourismuspreis Schweiz» und dem 2. Preis in der Kategorie «Herausragende Projekte» ausgezeichnet. Das jüngste Haus der Schweizer Jugendherbergen ist das weltweit erste Hostel mit eigenem Wellness- und Fitnessbereich. Möglich wurde dieses Projekt durch eine Public/Private-Partnerschaft mit der Burgergemeinde Saas-Fee.

Der «Milestone. Tourismuspreis Schweiz» wird seit 2000 jährlich von hotelleriesuisse und der htr hotel revue vergeben. Er würdigt herausragende Leistungen und Projekte im Schweizer Tourismus und ist die wichtigste Auszeichnung der Branche.

Milestone-Nominierung für "Ferien - zugänglich für alle". Denk an mich macht die Schweizer Jugendherbergen hindernisfrei

Vor gut einem Jahr lancierten die Schweizer Jugendherbergen gemeinsam mit der Stiftung Denk an mich das nationale Projekt “Ferien – zugänglich für alle“. Ziel ist es, das gesamte Schweizer Jugendherbergsangebot – von der Informationsbeschaffung im Internet bis hin zu den Betrieben – hindernisfrei zu gestalten. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und soll Signalwirkung für die Schweizer Tourismusbranche haben. Seit der Projektlancierung am 14. November 2013 konnte bereits vieles erreicht werden. So ist die Anzahl der hindernisfreien Schweizer Jugendherbergen im vergangenen Jahr von 27 auf 31 und die Anzahl hindernisfreier Betten von 1’270 auf 1’483 gestiegen. Das junge Projekt wurde 2014 für den «Milestone. Tourismuspreis Schweiz» in der Kategorie «Herausragende Projekte» nominiert.

Jugendherberge Interlaken ist “Best Hostel 2013“

Hostelling International Award Best Hostel 2013Fünf Auszeichnungen werden bei den „HI-5ives! Awards“, der jährlichen Preisverleihung des internationalen Jugendherbergs-Netzwerks Hostelling International (HI), vergeben; darunter der Preis in der Königskategorie „Best Hostel 2013“. Dieser geht an die Jugendherberge Interlaken. Doch damit nicht genug: Auch der Preis für das „Most Comfortable Hostel 2013“, also die behaglichste und wohnlichste Jugendherberge weltweit, geht an das 2012 eröffnete Haus.

"Auszeichnung guter Bauten 2013"

Jugendherberge BaselDie 2010 in Zusammenarbeit mit Buchner Bründler Architekten umgebaute Jugendherberge Basel wurde von den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft mit der „Auszeichnung guter Bauten 2013" geehrt. Die Auszeichnung, welche seit 1992 in einem fünfjährigen Rhythmus vergeben wird, würdigt innovative Bauten, die eine aussergewöhnlich hohe Qualität aufweisen, einen kulturellen Mehrwert schaffen und Vorbildcharakter haben. Die Preisverleihung durch Regierungsrätin Sabine Pegoraro fand am 11. November im Museum.BL in Liestal statt.

Bester Schweizer NPO-Geschäftsbericht

Zum 10-jährigen Bestehen ihres Geschäftsberichte-Ratings vergab die Fachhochschule Nordwestschweiz am 8. November 2012 Auszeichnungen an die bestplatzierten Unternehmen. Die Schweizer Jugendherbergen schafften es als einzige Non-Profit-Organisation (NPO) in die Liste der 50 besten Berichte und belegen damit in dieser Kategorie den 1. Platz.

Der „Jährliche Geschäftsbericht zur nachhaltigen Entwicklung“, wie der SJH-Geschäftsbericht mit vollem Titel heisst, wurde vom Analystenteam als „herausragend unter den NPO der Schweiz“ bezeichnet und unter anderem für folgende Punkte gelobt:

  • Sehr umfassende und prägnante Darstellung wichtiger Nachhaltigkeitsaspekte
  • Sehr überzeugende Integration von Nachhaltigkeitsthemen

Seit 2002 analysiert das Team von Professor Dr. Claus-Heinrich Daub jährlich die Geschäftsberichterstattung der 250 grössten Schweizer Unternehmen, ausgewählter KMU und neu auch NPO. Untersucht werden dabei ökonomische, soziale und ökologische Aspekte der Unternehmensführung, wobei der Transparenz und Glaubwürdigkeit der Berichterstattung ein besonders hoher Wert beigemessen wird. Inhaltlich orientiert sich die Untersuchung am internationalen Berichterstattungs-Standard der Global Reporting Initiative (GRI).

Geschäftsbericht 2011 zur nachhaltigen Entwicklung (PDF, 3.5 MB)

„Holzhandwerk 2012“-Sonderpreis

Die Jugendherberge St. Moritz wurde mit dem „Holzhandwerk 2012“-Sonderpreis ausgezeichnet. Die 1977 gebaute Jugendherberge St. Moritz kommt zu neuen Ehren: Graubünden Holz, die Dachorganisation der Bündner Wald- und Holzwirtschaft, hat die 2010 durchgeführte Sanierung und Erweiterung des Hauses gewürdigt. Die Fachjury von Graubünden Holz begründet die Auszeichnung mit dem Sonderpreis „Holzhandwerk 2012“ in der Kategorie „Wohnen und Leben“ im Fall der Jugendherberge St. Moritz mit der hohen Qualität für Gebäudesanierungen von Bauten aus den Siebzigerjahren. Weiter heisst es in der Preisbegründung: Die bei der Sanierung gewählte, vorgehängte Fassadenhaut in Holz (Schweizer Fichte) steht im Dialog mit der Landschaft und verankert das stattliche Gebäude im baulichen und natürlichen Kontext. Im Innenausbau prägt das extra für diese Jugendherberge entwickelte Mobiliar in massiver Esche den neuen Zimmertrakt im vierten Obergeschoss. Es wurde viel Schweizer Holz verbaut und die Ausführung ist – vor allem angesichts der Grösse des Objektes – ausgesprochen bemerkenswert und frisch. Die Jugendherberge St. Moritz bietet nach dem Umbau neu über 300 Personen Platz und verfügt über Zwei- bis Sechsbettzimmer.

Schweizer Solarpreis

Die Schweizer Jugendherbergen erhielten am 10. Oktober 2011 den Schweizer Solarpreis 2011 in der Kategorie A Persönlichkeiten/ Institutionen für ihr umfassendes Umweltmanagement in Bau und Betrieb und für ihre Vorreiterrolle im umweltverträglichen Tourismus. Der Schweizer Solarpreis wird seit 1990 in verschiedenen Kategorien verliehen - für Bauten, Solaranlagen, bestintegrierte Anlagen sowie Persönlichkeiten, Gemeinden, Kantone, Architekten, Ingenieure und Unternehmen, die sich für die Solarenergie einsetzen.

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ZKB Nachhaltigkeitspreis

Zum zweiten Mal verlieh die Zürcher Kantonalbank am 17. Januar 2011 den Nachhaltigkeitspreis an KMU’s. Zur Beurteilung der Nachhaltigkeitsleistung berücksichtigte die Jury wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte gleichwertig. Die Schweizer Jugendherbergen sind stolz auf den Preis und sehen den 1. Platz als Anerkennung für die jahrelange Arbeit im Bereich der Nachhaltigkeit. In der Laudatio unterstrich Urs Oberholzer, Präsident des Bankrates der ZKB, die Jugendherbergen hätten die Nachhaltigkeit als unternehmerische Herausforderung erkannt und als Chance ergriffen. Die Umsetzung sei in den letzten Jahren konsequent und schrittweise erfolgt. CEO Fredi Gmür freut sich über die Auszeichnung: "Seit über 15 Jahren verfolgt die Organisation konsequent diesen Weg, der im Leitbild verankert und im täglichen Arbeiten integriert ist".

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myclimate Award

Zum zweiten Mal hat der Kompensationsanbieter myclimate einen Award an engagierte Tourismusunternehmen verliehen. Preisträger sind in diesem Jahr die Schweizer Jugendherbergen, die Sunstar Hotels, Zürich Tourismus und der Reiseveranstalter Kuoni. Den myclimate Preis für die beste Integrationslösung haben die Schweizer Jugendherbergen erhalten. Sie geben den Gästen seit 2008 die Möglichkeit, ihre CO2 Emissionen für einen Betrag von 50 Rappen pro Nacht zu kompensieren. Mehr als die Hälfte nutzt diese Möglichkeit. So wurden allein im Jahr 2009 rund 3.200 Tonnen CO2 ausgeglichen.

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Award für Marketing + Architektur April 2010

Die Jugendherberge Scuol hat an der zweiten Durchführung des „Award für Marketing + Architektur“ triumphiert. Die Verleihung fand am 23. April 2010 unter Beisein von zahlreichen Besuchern im KKL in Luzern statt. Das Besondere ist, dass die Jugendherberge gleich 3 Preise abräumte, darunter den mit 10'000 Franken dotierten Hauptpreis. Ebenfalls mit nach hause nehmen durfte die Delegation den Kategorienpreis „Hotels, Restaurants, Sport- und Wellnessanlagen“ sowie den Sonderpreis „Green Technology“.

Fredi Gmür, CEO der Schweizer Jugendherbergen meint: „Der Award ist eine grosse Genugtuung für unseren Fokus auf anspruchsvolle und zeitgemässe Architektur. Dies geschieht immer in den Leitplanken, die unsere übergeordnete Nachhaltigkeitsstrategie vorgibt. Das Preisgeld schenken wir einer Schweizer Stiftung, die in Sansibar eine Jugendherberge aufbaut, bei dessen Projektierung unser Team bereits involviert war.“

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Hans E. Moppert-Preis 2008

Zum sechsten Mal wurde am 31. Januar der Hans E. Moppert-Preis verliehen. Der Preis wird jeweils ausgesetzt von der Hans E. Moppert- Stiftung für nachhaltige Entwicklung. Die Auszeichnung honoriert herausragende Leistungen in den Bereichen Ökologie und nachhaltige Entwicklung, die in einem Wettbewerb ermittelt werden. Dessen Thema lautete diesmal „Nachhaltigkeit im Alpentourismus“. Gesucht wurden touristische Geschäftsmodelle aus dem Alpenraum, deren Wertschöpfung durch nachhaltig wirksame Aktivitäten erzielt wird und deren Grundzüge sich gut auf vergleichbare Regionen übertragen lassen. Besonderer Wert wurde darauf gelegt, dass die Konzepte über den engeren Unternehmensrahmen hinaus auch die Region beeinflussen und dort zur nachhaltigen Entwicklung beitragen.

Unter einer grossen Zahl von Eingaben wurde „Die Jugendherberge Scuol als Beispiel der Nachhaltigkeitsstrategie der Schweizer Jugendherbergen“ als Drittrangierte mit dem Hans E. Moppert Preis ausgezeichnet. „Mit der Sensibilisierung der Jugend für ökologische Zusammenhänge entsprechen die Projektanten auch einem explizit in den Zweckbestimmungen der Hans E. Moppert-Stiftung erwähnten Ziel“, heisst es im Bericht der Jury. Die im Dezember 2007 eröffnete Jugendherberge Scuol ist das jüngste Beispiel für die umfassenden Bemühungen der Schweizer Jugendherbergen um soziale, gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit. Von besonderer Bedeutung war in diesem Projekt die enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Wirtschaftsvertretern, Verbänden und Behörden. Nur so konnte ein Projekt realisiert werden, das sich ideal in die örtlichen Strukturen integriert und diese wiederum stärkt. Die Zusammenarbeit zwischen Bauern und touristischem Anbieter wird durch eine gemeinsame Projektgruppe kontinuierlich weiter entwickelt. Durch den aktiven Beitrag für Umweltschutz und nachhaltigen Umgang mit der Natur fördern die Schweizer Jugendherbergen einen sanften Alpentourismus. Im weltweiten Netzwerk der Jugendherbergen fungieren sie als Vorreiter. Durch diese Haltung werden auch die Tausenden von jugendlichen Touristen aus dem In- und Ausland beeinflusst. Die Jugendherberge in Scuol im Unterengadin, in unmittelbarer Nähe zum Nationalpark, ist dazu besonders prädestiniert.

Icomos - Historisches Hotel des Jahres 2008

Die diesjährige Feier zum historischen Hotel des Jahres 2008 ging im Preisträger-Hotel Schatzalp in Davos über die Bühne. Die Jugendherberge Zürich und die Schweizer Jugendherbergen erhielten die besondere Auszeichnung 2008 "für einen bewussten und gelungenen Umbau eines Baus aus den 1960er Jahren und für eine hervorragende Unternehmensphilosophie im Bereich Sozialtourismus".
Die Zürcher Jugendherberge wurde von 1962 bis 1965 gebaut. Bereits ab 1936 stand als Jugendherberge eine alte Schulbaracke zur Verfügung. Der bekannte Architekt Ernst Gisel schuf ein Haus, bei dem die verschiedenen Funktionen (Essen, Aufenthalt, Schlafen) in einzelne Baukörper klar aufgeteilt wurden. Bei der umfassenden Renovation im 2003/04 konnte die Atmosphäre und die ursprüngliche Form erhalten bleiben. Seit 1998 steht die Jugendherberge im Inventar schützenswerter Bauten der Stadt Zürich.

Zur Medienmitteilung von Icomos

MILESTONE 2007 Tourismuspreis Schweiz

Am 13. November durften Fredi Gmür und René Dobler anlässlich der Preisverleihung in Bern den MILESTEONE 2007 Tourismuspreis Schweiz entgegennehmen. Der Preis wird seit dem Jahr 2000 verliehen vom Schweizer Tourismus-Verband STV, dem Staatsekretariat für Wirtschaft SECO und der htr hotel revue. Der „MILESTONE“ ist die wichtigste Auszeichnung der Branche und würdigt herausragende Leistungen und Projekte im Schweizer Tourismus.

Die Schweizer Jugendherbergen und die Schweizerische Stiftung für Sozialtourismus haben sich mit der gemeinsamen «Nachhaltigkeitsstrategie der Schweizer Jugendherbergen» beworben. Die im Leitbild verankerte und seit den 90er Jahren konsequent verfolgte Nachhaltigkeitsstrategie hat die Jury überzeugt. Die jahrelangen Bemühungen um eine ökologische und nachhaltige Betriebsführung haben sich zu einer alle Unternehmensbereiche umfassenden Strategie verdichtet, dies ist einmalig und neuartig in der Branche.

Der Preis hat die Schweizer Jugendherbergen bewogen mit dem Thema der Nachhaltigkeit an die breite Öffentlichkeit zu gelangen. Besonders stolz sind die Schweizer Jugendherbergen, diese Auszeichnung ein Jahr vor der Neueinführung des Milestone-Sonderpreises für Nachhaltigkeit verliehen bekommen zu haben.

Mehr Informationen zum MILESTONE