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Schweizer Jugendherbergen

Schaffhauserstrasse 14
Postfach
8042 Zürich / Schweiz
Tel: +41 44 360 14 14 / Fax: +41 44 360 14 60
www.youthhostel.ch

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Für allgemeine Anfragen / Booking Center: contact@youthhostel.ch

Buchungsstelle für Jugendherbergen weltweit: booking@youthhostel.ch

Marketing: marketing@youthhostel.ch

Buchungsstelle für Gruppen aus dem Ausland: incoming@youthhostel.ch / www.youthhostel.ch/incoming

Schalter-Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 08.00 - 17.00 Uhr

Telefonische Auskünfte:

Montag bis Freitag: 08.00 - 18.00 Uhr

Anreise

Mit den öffentlichen VerkehrsmittelnMit dem Tram 11 oder 14 bis zur Haltestelle Zürich, Kronenstrasse.
 

Mit dem Auto

Keine Besucherparkplätze; bitte benutzen Sie die öffentlichen Parkplätze in der Umgebung.

 

Schweizer Jugendherbergen

Geschichte der Schweizer Jugendherbergen

28. April 1924

Rund 70 Vertreterinnen und Vertreter von Jugendverbänden, von der "Abstinenten Jugend", der "Pro Juventute" bis zu den "Wandervögeln", verbringen den Abend im Saal des "Mädchenklubs Gartenhof" in Zürich und gründen die "Zürcherische Genossenschaft zur Errichtung von Jugendherbergen".

Juli 1924

Es bestehen bereits 12 einfache Jugendherbergen.

1925

Die Organisation zählt 277 Mitglieder. Die Übernachtung kostet 50 Rappen und der Mitgliederausweis 1 Franken.

1932

Beitritt zur International Youth Hostel Federation.

1926 - 1936

Die Zahl der Herbergen, nun bereits unter dem Namen "Schweizer Jugendherbergen", steigt von 80 auf 208 an und die Übernachtungen parallel von 7’000 auf 168'000.

1940

Kriegsjahr: 91 Ausländer übernachten in Jugendherbergen, während Einheimische 135'000 Übernachtungen generieren – etwa ein Viertel der Einheimischen sind Soldaten.

20. Dezember 1965

Die Jugendherberge in Zürich Wollishofen eröffnet mit 318 Betten.

11. Mai 1973

Mit der Gründung der "Schweizerischen Stiftung für Sozialtourismus" wird die Liegenschafts- und Vermögensverwaltung der Schweizer Jugendherbergen von der Betriebsführung getrennt.

1974

Im August findet in Kloten die 30. Weltkonferenz der Jugendherbergen statt, mit 185 Delegierten und Gästen aus 49 Ländern.

1980

Die Übernachtungspreise steigen in den 99 Jugendherbergen von bisher 3 bis 9 Franken auf neu 5 bis 11 Franken.

1991

Das Boomjahr zählt 945'174 Logiernächte, die in 84 Jugendherbergen verbucht wurden. Eine Zahl, die lange Zeit als Rekord dasteht.

1992

Die Kreisvereine Zürich, Nordostschweiz, Bern, Ostschweiz und Neuenburg/Waadt fusionieren zum Verein „Schweizer Jugendherbergen“. Die Kreise Genf, Schaffhausen und Tessin bleiben noch 7 Jahre eigenständig und fusionieren 1999.

1994

Eröffnung des Hauptsitzes der Schweizer Jugendherbergen in Zürich.

1996

Umbau und Erweiterung der Jugendherberge in Grindelwald, erster Umbau gemäss dem neuen Leitbild 2005 – modern und nachhaltig.

1996 - 1997

Phase der Umstrukturierung – vom Verwalter zum Gastgeber, von der Wolldecke zum nordischen Schlafen und vom Massenschlag zu vorwiegend 2er, 4er und 6er Zimmer.

1997

Der Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Stichworte dazu sind Globalisierung der Märkte, veränderte Wettbewerbssituation sowie neue Bedürfnisse und ein sensibilisiertes Bewusstsein der Gäste.

Die Schweizer Jugendherbergen setzen vor allem Massstäbe im baulichen Bereich und beginnen die Philosophie der Nachhaltigkeit umzusetzen.

1998

836'298 Übernachtungen verbuchen die mittlerweile 67 Schweizer Jugendherbergen. In diesem Jahr wird das eigene Reisebüro "Jugi Tours" verkauft.

April 1999 - April 2000

75 Jahre "Schweizer Jugendherbergen"! Der "Jugithlon" bietet 75 Jubiläumsanlässe in und um 67 Jugendherbergen.

24. August 1999

1. Platz Event Master; Kategorie Public Event, für die Anlässe rund um das 75. Jubiläum.

2002

Umbau des Sanatoriums und anschliessende Eröffnung des Youth Palace in Davos.

2003

Umbau und Erweiterung der Jugendherberge in Zermatt – Renovierung des Altbaus und Anbau von zwei zusätzlichen Häusern unter dem Minergie-Label.

2004

Wiedereröffnung der umgebauten Jugendherberge in Zürich Wollishofen.

2006

Vom 13. – 16. Juli findet in Davos die 46. Weltkonferenz der Jugendherbergen mit über 220 Delegierten aus 80 verschiedenen Ländern statt. Im November 2006 ist die Wiedereröffnung der umgebauten Jugendherberge Valbella – zertifiziert mit dem Minergie-Eco Label.

Dezember 2007

Eröffnung der Jugendherberge in Scuol – zertifiziert mit dem Minergie-Eco Label.

2007

Milestone 2007 Swiss Tourism Prize in Bern für die Nachhaltigkeitsstrategie: Auszeichnung im Bereich Tourismus, Bestätigung für das seit mehreren Jahren nachhaltige Wirtschaften. Die Schweizer Jugendherbergen verbuchen mit ihren 59 Jugendherbergen 919'052 Übernachtungen. Die Mitgliederzahl umfasst 91'498 Personen, rund 4'200 mehr als im Vorjahr.

2008

In diesem Jahr erhält die Jugendherberge Zürich die besondere Auszeichnung "Historisches Hotel des Jahres" von der ICOMOS Schweiz. Sie steht für einen bewussten und gelungenen Umbau des Baus der 60er Jahre und für eine hervorragende Unternehmensphilosophie im Bereich des Sozialtourismus. Des Weiteren wird die Jugendherberge Scuol als Beispiel der Nachhaltigkeitsstrategie der Schweizer Jugendherbergen als Drittrangierte mit dem "Hans E. Moppert-Preis" ausgezeichnet.
2008 ist das bisher beste Jahr in der Geschichte. Die Logiernächte können gegenüber dem Vorjahr um 7.3% auf 986'471 gesteigert werden. Der Gesamtumsatz beträgt 40.5 Mio. Franken (ohne Franchisebetriebe) gegenüber 36.3 Mio. Franken im 2007. Dies entspricht einer Steigerung von 11.6%.

2009

Das Krisenjahr erwischt die Schweizer Jugendherbergen nur leicht. Geringe Rückgänge bei Umsatz und Logiernächten sind aber zu verzeichnen. Jedoch ist eine Zunahme bei den Mitgliedschaften festzustellen. 103'000 Personen sind Jahresmitglieder und somit konnte die Schwelle von 100'000 erstmals übertroffen werden. Im Grossen und Ganzen wird das Jubiläumsjahr als gutes Jahr gewertet. 85 Jahre Schweizer Jugendherbergen und 100 Jahre Hostelling International geben Anlass zum Feiern. Bereits sind mehr als 20 Häuser mit dem EU-Umwelt- und Steinbocklabel ausgezeichnet.

2010

Im März eröffnet die neue Jugendherberge Basel St. Alban. Viele Gäste aus der Region und auch von Internationalen Verbänden feierten den modernen Bau des Basler Architekturbüros Buchner Bründler. Im April kann die Jugendherberge an der Verleihung des „Award für Marketing + Architektur“ gleich drei Preise in Empfang nehmen. Ebenfalls erreicht die Jugendherberge Scuol als erste Schweizer Jugendherberge 5 Steinböcke und damit die höchste Auszeichnung beim Steinbocklabel.
Die Erweiterung und energietechnische Sanierung der Jugendherberge St. Moritz ist im vollen Gang. Ab 1. Dezember 2010 steht den Gästen in St. Moritz ein erneuertes Haus zur Verfügung

2011

Die Schweizer Jugendherbergen erhalten in diesem Jahr gleich zwei Auszeichnungen: Mit dem ZKB Nachhaltigkeitspreis für KMU 2011 werden sie für die jahrelange Arbeit im Bereich der Nachhaltigkeit geehrt; in der Kategorie Persönlichkeiten/Institutionen erhalten sie für das umfassende Umweltmanagement und für die Vorreiterrolle im umweltverträglichen Tourismus den Schweizer Solarpreis 2011.
Die Organisation blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011. Im Vergleich zum Vorjahr kann der Umsatz um 1 % auf 41.5 Millionen Franken gesteigert werden. Dies trotz einem leichten Rückgang der Logiernächte um 1.1%. Per Ende Jahr zählt der Verein 101’085 Mitglieder (minus 3.4% gegenüber Vorjahr).

2012

Die Schweizer Jugendherbergen können sich im Jahr 2012 trotz einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld gut halten. Die Logiernächte nehmen gegenüber dem Vorjahr um 2,5% zu und der Umsatz kann um 3,8% gesteigert werden. Die Auszeichnung des Geschäftsberichts als "Bester Schweizer NPO-Geschäftsbericht" und der Sonderpreis "Holzhandwerk 2012" für die Jugendherberge St. Moritz sind weitere Bestätigungen für die gute Arbeit des Teams der Schweizer Jugendherbergen.

Im Mai eröffnet die neue Jugendherberge in Interlaken. Darin integriert wird erstmals ein öffentliches Restaurant – das 3a. Die neue Jugendherberge mit 220 Betten ist der erste Beherbergungsbetrieb der Schweiz, der nach Minergie-P-ECO-Standard gebaut wurde. Das neue Haus am Bahnhof Interlaken Ost erfreut sich grosser Beliebtheit bei internationalen Gästen.

2014

Am 28. April feiert die Organisation ihr 90-jähriges Bestehen.

Anfang Juni eröffnet die Jugendherberge Gstaad Saanenland inmitten einer der attraktivsten Wander-, Mountainbike- und Skiregionen ihre Türen.

Seit dem 5. September heisst das junge, dynamische und sportliche wellnessHostel4000 in Saas-Fee seine Gäste willkommen. Im November wird es mit dem "Milestone. Tourismuspreis Schweiz" und dem zweiten Preis in der Kategorie "Herausragende Projekte" ausgezeichnet.

2015

Der bisherige Franchise-Betrieb in Genf scheidet aus dem Netzwerk aus. Damit gibt es ab dem 1. Januar 2015 noch 52 Jugendherbergen in der Schweiz.

Im Januar werden die beiden jüngsten Häuser der Schweizer Jugendherbergen, das wellnessHostel4000 in Saas-Fee und die Jugendherberge Gstaad Saanenland, vom Bundesamt für Energie BFE mit dem Schweizer Energiepreis Watt d’Or in der Kategorie "Gebäude und Raum" ausgezeichnet. Das wellnessHostel4000 erhält im September eine zweite Auszeichnung: den 3. Rang des Holzpreises "Prix Lignum 2015" der Region Mitte.

Heute Das aktuelle Jahr startet für die Schweizer Jugendherbergen mit weiteren erfreulichen Neuigkeiten: Im Januar erhalten sie zusammen mit der Schweizerischen Stiftung für Sozialtourismus, die für Bau und Unterhalt der Jugendherbergen in der Schweiz verantwortlich zeichnet, von der Jury des Umweltpreises der Schweiz einem Sonderpreis für ihren langjährigen Einsatz und ihre Leistungen zu Gunsten des Umwelt- und Klimaschutzes. Im März werden sie von myclimate für ihre Vorreiterrolle im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit im Schweizer Tourismus ausgezeichnet.

Downloads

Massenlager

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Kueche Jugendherberge Faellanden

Küche Jugendherberge Fällanden

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Jugendherberge Beinwil am See

Erweiterung Jugendherberge Grindelwald

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75 Jahre Schweizer Jugendherbergen

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expo-sleeper

"expo-sleeper" während der Expo.02 in Neuchâtel

Jugendherberge Zermatt

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